Der Begriff bezeichnet verschiedene Arten von benzinarmen Ölen, die sich zu Heizzwecken eignen und vor allem aus Mineralöl hergestellt werden. Leichtes Heizöl war in Deutschland rund zwei Jahrzehnte lang die dominierende Heizenergie, heute liegt es hinter Erdgas auf Platz zwei. Grundsätzlich eignet sich Heizöl auch für den Betrieb von Brennstoffzellen. Im Vergleich zu Erdgas hat es jedoch ein wesentlich schlechteres Verhältnis zwischen Wasserstoff und Kohlenstoff. Es kann also weniger Wasserstoff liefern; zudem ist die Brenngasaufbereitung durch den höheren Kohlenstoffanteil aufwendiger.