News-Archiv

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Die neue Broschüre der ASUE bietet auch Praxisbeispiele. Bild: ASUE

Neue Broschüre der ASUE (24.05.2017)

Contracting richtig geplant

Eine Alternative zum Kauf einer Heizungsanlage bietet das Contracting. Insbesondere bei energetisch sanierungsbedürftigen Objekten und für Eigentümergemeinschaften stellt Contracting eine interessante Option dar, um mit finanzieller Planungssicherheit neueste Technik nutzen zu können. Die 24-seitige Broschüre der ASUE wendet sich schwerpunktmäßig an die Wohnungswirtschaft, Industrie- und Gewerbebetriebe, kommunale Liegenschaften und Eigentümergemeinschaften. Sie informiert über die relevanten technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen. Mehrere Praxisbeispiele werden vorgestellt.

Austausch über Brennstoffzellen-Heizgeräte bietet der Anwenderworkshop. Bild: Viessmann Werke

Vorträge, Marktplatz und Gespräche mit Experten (05.05.2017)

18. Mai in Essen: Anwenderworkshop Mikro-KWK mit Brennstoffzelle

Welche Brennstoffzellen-Modelle eignen sich für Wohngebäude? Welche sind für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv? Wie bezuschusst die KfW die innovativen Systeme? Diese und viele weitere Fragen beantworten Experten aus der Praxis am 18. Mai beim „Anwenderworkshop Mikro-KWK mit Brennstoffzelle“, den die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) durchführt. Von 12.30 bis 17 Uhr können sich Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Gas- und Wärmeinstitut Essen e.V. (Hafenstraße 101, 45356 Essen) in Fachbeiträgen über das neue Förderprogramm Nr. 433 der KfW, die Brennstoffzelle in Verbindung mit Photovoltaik im Gewerbe oder Brennstoffzellen in Wohngebäuden und weitere Themen informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Brennstoffzellen-Heizgeräte sind sowohl für den Neubau als auch den Gebäudebestand geeignet. Bild: IBZ

Hohe Förderbeträge für Bauherren und Modernisierer (26.04.2017)

Brennstoffzelle für Neubau und Gebäudebestand

Wer neu baut oder die Heizung modernisiert, hat die Qual der Wahl aus einer Vielzahl an Heizungen. Im Neubau regelt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, welche Geräte überhaupt eingesetzt werden dürfen. In bestehenden Gebäuden schreibt die Energieeinsparverordnung vor, welche Technik installierbar ist. Brennstoffzellen-Heizgeräte sind gleichermaßen für die Modernisierung und die Erstinstallation einer Heizung geeignet und für beides gibt es eine attraktive Förderung.

Prof. Dr. Martin Viessmann und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Eröffnung des Technikums. Bild: Viessmann Werke

Kanzlerin und hessischer Wirtschaftsminister vor Ort (13.04.2017)

Viessmann eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum Technikum

Für die interdisziplinäre Entwicklung von Innovationen hat Viessmann 50 Millionen Euro in ein neues Forschungs- und Entwicklungzentrum investiert. Die Eröffnung des Technikums fand im Beisein von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und des hessischen Ministers für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir, statt. „Das Technikum ist zukünftig unsere Keimzelle für Innovationen für die Energiewende und im Bereich der Digitalisierung. Wir bündeln dort die Entwicklungsaktivitäten über den gesamten Produktentstehungsprozess - von der Idee bis zur Serienreife“, so Prof. Dr. Martin Viessmann.

Dr. Ludwig Möhring, Vertriebs-Geschäftsführer der WINGAS GmbH (links), und Dr. Frank Voßloh, Geschäftsführer Viessmann Deutschland GmbH, besiegelten die Kooperation. Bild: Viessmann

Engagement für innovative Erdgastechnologien (05.04.2017)

WINGAS und Viessmann kooperieren

Um den wichtigsten Energieträger im Wärmemarkt, Erdgas, und seine innovativen Anwendungen zu stärken, engagieren sich WINGAS und Viessmann. Die beiden führenden Unternehmen haben eine Vertriebs- und Marketingkooperation beschlossen. Neben Förderung von Leuchtturmprojekten im Neubausektor sollen gemeinsam auch vertriebliche Akzente gesetzt werden. Die Notwendigkeit, Erdgas gegenüber der Politik und auch bei Kunden stärker ins Blickfeld zu rücken, liegt auf der Hand. Dr. Ludwig Möhring, Vertriebs-Geschäftsführer der WINGAS GmbH: „Der Heizwärmemarkt ist für rund 40 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Vor allem effiziente Heiztechnologien auf Erdgasbasis wie moderne Brennstoffzellen können mit geringen CO2-Vermeidungskosten punkten.

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