News-Archiv

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Die Wärmewende ist eine Voraussetzung für mehr Klimaschutz. Bild: Vaillant

Klimaschutz im Eigenheim (02.08.2017)

Was wollen die Verbraucher?

79 Prozent der Verbraucher finden Klimaschutz generell wichtig, 68 Prozent wollen einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten und 56 Prozent wünschen sich mehr Informationen zu Förderprogrammen und Energiesparmöglichkeiten. Das sind drei Ergebnisse aus einer Befragung, die Vaillant zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) durchgeführt hat. Den meisten Befragten ist klar, dass mit einem Kesseltausch das Klima am besten geschützt werden kann: 36 Prozent sehen im Tausch der Heizung und einer Änderung ihres Heizverhaltens den größten Hebel für den Klimaschutz.

Spatenstich in Langweid (von links): Conny Reichelt und Jens Dammer (beide Erdgas Schwaben), Michael Dumberger (Dumberger Bauunternehmung), Jürgen Gilg (Bürgermeister Langweid am Lech), Gerhard Failer (Dumberger Bauunternehmung Vertrieb), Andreas Ruwiedel und Stefan Schäffer (Viessmann). Bild: Viessmann

Neubauprojekte „Langweid Village“ und „Mering“ (19.07.2017)

105 Viessmann Brennstoffzellen-Heizgeräte im Raum Augsburg

„Grünes Wohnen auf dem Land mit parkähnlichen Außenanlagen und schneller Metropolanbindung“ – unter diesem Motto entstehen im Rahmen eines engagierten Neubauprojekts insgesamt 62 Doppelhaushälften und Reihenhäuser in Langweid am Lech. Die Macher von „Langweid Village“ – die M. Dumberger Bauunternehmung GmbH & Co. KG – setzen auf Brennstoffzellen-Heizgeräte von Viessmann. In Langweid, wo der erste Spatenstich jetzt erfolgt ist, und in einem vergleichbaren Projekt in Mering mit 43 Wohneinheiten werden insgesamt 105 Anlagen installiert.

Gewerbebetriebe profitieren jetzt auch von der KfW-Förderung für Brennstoffzellen-Heizgeräte. Bild: Viessmann

Wichtiger Impuls für Marktentwicklung (03.07.2017)

KfW fördert Brennstoffzellen im gewerblichen und kommunalen Bereich

Seit dem 3. Juli 2017 fördert die KfW nicht nur Privatpersonen und Wohneigentümergemeinschaften, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen, Contractoren sowie kommunale Gebietskörperschaften, die ein Brennstoffzellen-Heizgerät nutzen möchten. Die bisherigen attraktiven Förderkonditionen des Programms 433, „Effizient Bauen und Sanieren - Zuschuss Brennstoffzelle“, bleiben erhalten.

Brennstoffzellen-Heizgeräte gehören auch zum Geschäft des Heizungshandwerks. Bild: Viessmann

Branche ist wichtiger Wirtschaftsfaktor (21.06.2017)

Wer ist eigentlich das SHK-Handwerk?

Im vergangenen Jahr hat das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk mit 41,7 Milliarden Euro einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Vor zehn Jahren betrug dieser etwa ein Viertel weniger. Treiber des Geschäfts sind Modernisierungen von Bädern und Heizungen im Gebäudebestand. Hierauf entfallen etwa 72 Prozent. Kundengruppen sind zu 61,4 Prozent private Auftraggeber, gefolgt von gewerblichen Käufern mit 16,5 Prozent, Wohnungsbaugesellschaften mit 13,1 Prozent und der öffentlichen Hand mit 9 Prozent.

Brennstoffzellen-Heizgeräte sparen bei der Strom- und Wärmeerzeugung. Bild: IBZ

Zweistellige Einsparungen dank innovativer Technik (13.06.2017)

Brennstoffzelle reduziert Energiekosten

Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen gekoppelt Wärme und Strom, wodurch sie besonders effizient arbeiten. Gegenüber einer Gas-Brennwertheizung und dem Strombezug aus dem Netz reduzieren sie die Energiekosten laut Initiative Brennstoffzelle (IBZ) um mindestens 30 Prozent. Der Gesetzgeber hat aufgrund der hohen Energiesparpotenziale und der damit verknüpften Minderung des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid Brennstoffzellen-Heizgeräte auf die Förderliste der KfW gesetzt. Rund 10.000 Euro erhalten Käufer für eine neue Anlage.

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