News-Archiv

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Brennstoffzellen-Heizgeräte gehören auch zum Geschäft des Heizungshandwerks. Bild: Viessmann

Branche ist wichtiger Wirtschaftsfaktor (21.06.2017)

Wer ist eigentlich das SHK-Handwerk?

Im vergangenen Jahr hat das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk mit 41,7 Milliarden Euro einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Vor zehn Jahren betrug dieser etwa ein Viertel weniger. Treiber des Geschäfts sind Modernisierungen von Bädern und Heizungen im Gebäudebestand. Hierauf entfallen etwa 72 Prozent. Kundengruppen sind zu 61,4 Prozent private Auftraggeber, gefolgt von gewerblichen Käufern mit 16,5 Prozent, Wohnungsbaugesellschaften mit 13,1 Prozent und der öffentlichen Hand mit 9 Prozent.

Brennstoffzellen-Heizgeräte sparen bei der Strom- und Wärmeerzeugung. Bild: IBZ

Zweistellige Einsparungen dank innovativer Technik (13.06.2017)

Brennstoffzelle reduziert Energiekosten

Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen gekoppelt Wärme und Strom, wodurch sie besonders effizient arbeiten. Gegenüber einer Gas-Brennwertheizung und dem Strombezug aus dem Netz reduzieren sie die Energiekosten laut Initiative Brennstoffzelle (IBZ) um mindestens 30 Prozent. Der Gesetzgeber hat aufgrund der hohen Energiesparpotenziale und der damit verknüpften Minderung des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid Brennstoffzellen-Heizgeräte auf die Förderliste der KfW gesetzt. Rund 10.000 Euro erhalten Käufer für eine neue Anlage.

Die neue Broschüre der ASUE bietet auch Praxisbeispiele. Bild: ASUE

Neue Broschüre der ASUE (24.05.2017)

Contracting richtig geplant

Eine Alternative zum Kauf einer Heizungsanlage bietet das Contracting. Insbesondere bei energetisch sanierungsbedürftigen Objekten und für Eigentümergemeinschaften stellt Contracting eine interessante Option dar, um mit finanzieller Planungssicherheit neueste Technik nutzen zu können. Die 24-seitige Broschüre der ASUE wendet sich schwerpunktmäßig an die Wohnungswirtschaft, Industrie- und Gewerbebetriebe, kommunale Liegenschaften und Eigentümergemeinschaften. Sie informiert über die relevanten technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen. Mehrere Praxisbeispiele werden vorgestellt.

Austausch über Brennstoffzellen-Heizgeräte bietet der Anwenderworkshop. Bild: Viessmann Werke

Vorträge, Marktplatz und Gespräche mit Experten (05.05.2017)

18. Mai in Essen: Anwenderworkshop Mikro-KWK mit Brennstoffzelle

Welche Brennstoffzellen-Modelle eignen sich für Wohngebäude? Welche sind für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv? Wie bezuschusst die KfW die innovativen Systeme? Diese und viele weitere Fragen beantworten Experten aus der Praxis am 18. Mai beim „Anwenderworkshop Mikro-KWK mit Brennstoffzelle“, den die EnergieAgentur.NRW in Kooperation mit der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) durchführt. Von 12.30 bis 17 Uhr können sich Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Gas- und Wärmeinstitut Essen e.V. (Hafenstraße 101, 45356 Essen) in Fachbeiträgen über das neue Förderprogramm Nr. 433 der KfW, die Brennstoffzelle in Verbindung mit Photovoltaik im Gewerbe oder Brennstoffzellen in Wohngebäuden und weitere Themen informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Brennstoffzellen-Heizgeräte sind sowohl für den Neubau als auch den Gebäudebestand geeignet. Bild: IBZ

Hohe Förderbeträge für Bauherren und Modernisierer (26.04.2017)

Brennstoffzelle für Neubau und Gebäudebestand

Wer neu baut oder die Heizung modernisiert, hat die Qual der Wahl aus einer Vielzahl an Heizungen. Im Neubau regelt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, welche Geräte überhaupt eingesetzt werden dürfen. In bestehenden Gebäuden schreibt die Energieeinsparverordnung vor, welche Technik installierbar ist. Brennstoffzellen-Heizgeräte sind gleichermaßen für die Modernisierung und die Erstinstallation einer Heizung geeignet und für beides gibt es eine attraktive Förderung.