News-Archiv

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Mit der passenden Technik sind Verbraucher unabhängiger von den Stromkosten. Bild: IBZ

Brennstoffzelle, Photovoltaik und Batteriespeicher: Hauseigentümer profitieren von stattlicher Förderung (01.03.2017)

Wenn der Strom aus dem eigenen Keller kommt

Eigenständig Strom erzeugen, das ist mittlerweile möglich und für viele Verbraucher attraktiv. Seit Brennstoffzellen-Heizgeräte marktreif sind, haben Hauseigentümer zusätzlich zu Photovoltaik noch eine weitere Möglichkeit, Strom effizient selbst zu produzieren. In Batterspeichern lässt sich überschüssiger Strom außerdem noch speichern, um dann verbraucht zu werden, wenn er benötigt wird.

Die Digitalisierung macht auch vor der Heizung nicht halt. Bild: Buderus

Konnektivität von Buderus (15.02.2017)

Fit für die digitale Zukunft

Mit dem Thema Konnektivität greift der Systemexperte Buderus in seinem Schulungsangebot 2017 ein Betätigungsfeld für Heizungsfachfirmen auf, das sich sehr dynamisch entwickelt. Von der zunehmenden Digitalisierung profitieren neben den Betreibern der Heizungsanlagen auch Fachbetriebe, die ihren Kunden neue Dienstleistungen anbieten. Schnittstelle ist das Internet. Zum Beispiel kann die Brennstoffzellen-Energiezentrale Logapower FC10 mit dem bewährten Regelsystem Logamatic EMS plus per Smartphone und Tablet über die App EasyCell schnell und bedarfsgerecht gesteuert werden. So kann ganz einfach eine Änderung der eingestellten Raum-Solltemperatur erfolgen oder die Schaltzeit der Heizprogramme geändert werden. Weiterhin können die Stromerzeugung, die Einspeisung und der Eigenverbrauch des Gebäudes überwacht werden. Man erfährt jederzeit, wie viel CO2 die Anlage einspart.

Der Präsident des KEPCO-Forschungsinstituts, Dr. Dongseob Kim (links), und Dr. Alberto Ravagni (rechts), Vorstandsvorsitzender der SOLIDpower-Gruppe, möchten SOFC-Systeme auf eine breitere Basis stellen. Bild: SOLIDpower

Brennstoffzellen für Korea (25.01.2017)

SOLIDpower und KEPCO kooperieren

Die Energiewende in Korea kommt voran. SOLIDpower und KEPCO, die Korea Electric Power Corporation, haben Anfang November letzten Jahres ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, das hauptsächlich die Kommerzialisierung von brennstoffzellenbasierten Mikro-Netzen und Smart Grids vorsieht. An KEPCO ist der koreanische Staat zur Hälfte beteiligt. Das Unternehmen hat einen Marktanteil an der nationalen Stromversorgung von 93 Prozent. Die Zusammenarbeit umfasst auch die Entwicklung und Fertigung neuer SOFC-Systeme in Korea.

Die Förderprogramme des Staats wenden sich an verschiedene Zielgruppen. Bild: IBZ

Zuschüsse für Brennstoffzellen-Heizgeräte (11.01.2017)

Welche Förderung ist die richtige?

Brennstoffzellen-Heizgeräte sind die Zukunft des Heizens. Sie erzeugen leise Wärme und Strom und reduzieren den Ausstoß von Treibhausgasen. Um der neuen Technologie in den Markt zu verhelfen, greift der Gesetzgeber den innovativen Geräten mit Fördermitteln unter die Arme. Mit gleich zwei Programmen bietet der Staat Zuschüsse an. Welches für wen das richtige ist, darüber informiert die Initiative Brennstoffzelle.

Die Info-Grafiken der IBZ lassen sich vielseitig einsetzen: auf der Homepage, in der Kundenzeitschrift oder in Vorträgen. Bild: IBZ

Presse-Grafiken für die Homepage (14.12.2016)

Brennstoffzellen einfach erklärt

Brennstoffzellen-Heizgeräte sind die Zukunft des Heizens mit Erdgas. Handwerksbetriebe und Stadtwerke, die auf die neue Technologie auf ihrer Homepage oder in ihrer Kundenzeitschrift aufmerksam machen möchten, können dafür die Grafiken der Initiative Brennstoffzelle nutzen. Diese stehen zur kostenfreien Verwendung im Medienbereich von www.ibz-info.de zum Download zu Verfügung. Es werden regelmäßig neue Motive erarbeitet.