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Die Digitalisierung macht auch vor der Heizung nicht halt. Bild: Buderus

Konnektivität von Buderus (15.02.2017)

Fit für die digitale Zukunft

Mit dem Thema Konnektivität greift der Systemexperte Buderus in seinem Schulungsangebot 2017 ein Betätigungsfeld für Heizungsfachfirmen auf, das sich sehr dynamisch entwickelt. Von der zunehmenden Digitalisierung profitieren neben den Betreibern der Heizungsanlagen auch Fachbetriebe, die ihren Kunden neue Dienstleistungen anbieten. Schnittstelle ist das Internet. Zum Beispiel kann die Brennstoffzellen-Energiezentrale Logapower FC10 mit dem bewährten Regelsystem Logamatic EMS plus per Smartphone und Tablet über die App EasyCell schnell und bedarfsgerecht gesteuert werden. So kann ganz einfach eine Änderung der eingestellten Raum-Solltemperatur erfolgen oder die Schaltzeit der Heizprogramme geändert werden. Weiterhin können die Stromerzeugung, die Einspeisung und der Eigenverbrauch des Gebäudes überwacht werden. Man erfährt jederzeit, wie viel CO2 die Anlage einspart. Die innovativen Anlagen sind nicht nur mit dem World Wide Web verbunden, sondern auch mit dem Erdgas- und dem Stromnetz, in das überschüssige Strommengen eingepeist werden. Informationen zum Schulungsangebot, das sich an qualifizierte Buderus Partner wendet, gibt es auf unter www.buderus.de/schulung.