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Auch die Energieberaterung von Mittelständlern durch Energieversorger ist nun förderbar. Bild: MVV Energie

Neue Regelung (07.12.2017)

Mittelstands-Energieberatung durch Energieunternehmen wird gefördert

Seit Dezember 2017 können sich kleinere und mittlere Unternehmen sowie freiberuflich Tätige die Energieberatung fördern lassen, die von einem Energieunternehmen durchgeführt wird. Bislang war es so, dass es für die Beratung zu Energieeffizienz-Maßnahmen durch Fachkräfte der Energieunternehmen oder ihrer Partnern keine staatliche Förderung gab. Mit der neuen Richtlinie werden alle Energieberater gleichgestellt, die mit der geforderten Qualifikation neutral und objektiv beraten können, zum Beispiel auch zum Einsatz von Brennstoffzellen im Gebäudebereich. Die Neutralität sichern sie in einer Eigenerklärung zu. Zudem muss bei jedem Berater sein Beschäftigungsverhältnis in der Energieeffizienz-Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes transparent angeben und eine Haftplichtversicherung abgeschlossen werden. Die maximale Förderhöhe beträgt 6.000 Euro. Weitere Informationen gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.