Presse-Informationen

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Brennstoffzellen-Heizgeräte sparen bei der Strom- und Wärmeerzeugung. Bild: IBZ

Zweistellige Einsparungen dank innovativer Technik (13.06.2017)

Brennstoffzelle reduziert Energiekosten

Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen gekoppelt Wärme und Strom, wodurch sie besonders effizient arbeiten. Gegenüber einer Gas-Brennwertheizung und dem Strombezug aus dem Netz reduzieren sie die Energiekosten laut Initiative Brennstoffzelle (IBZ) um mindestens 30 Prozent. Der Gesetzgeber hat aufgrund der hohen Energiesparpotenziale und der damit verknüpften Minderung des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid Brennstoffzellen-Heizgeräte auf die Förderliste der KfW gesetzt. Rund 10.000 Euro erhalten Käufer für eine neue Anlage.

Brennstoffzellen-Heizgeräte sind sowohl für den Neubau als auch den Gebäudebestand geeignet. Bild: IBZ

Hohe Förderbeträge für Bauherren und Modernisierer (26.04.2017)

Brennstoffzelle für Neubau und Gebäudebestand

Wer neu baut oder die Heizung modernisiert, hat die Qual der Wahl aus einer Vielzahl an Heizungen. Im Neubau regelt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, welche Geräte überhaupt eingesetzt werden dürfen. In bestehenden Gebäuden schreibt die Energieeinsparverordnung vor, welche Technik installierbar ist. Brennstoffzellen-Heizgeräte sind gleichermaßen für die Modernisierung und die Erstinstallation einer Heizung geeignet und für beides gibt es eine attraktive Förderung.

Mit der passenden Technik sind Verbraucher unabhängiger von den Stromkosten. Bild: IBZ

Brennstoffzelle, Photovoltaik und Batteriespeicher: Hauseigentümer profitieren von stattlicher Förderung (01.03.2017)

Wenn der Strom aus dem eigenen Keller kommt

Eigenständig Strom erzeugen, das ist mittlerweile möglich und für viele Verbraucher attraktiv. Seit Brennstoffzellen-Heizgeräte marktreif sind, haben Hauseigentümer zusätzlich zu Photovoltaik noch eine weitere Möglichkeit, Strom effizient selbst zu produzieren. In Batterspeichern lässt sich überschüssiger Strom außerdem noch speichern, um dann verbraucht zu werden, wenn er benötigt wird.

Die Förderprogramme des Staats wenden sich an verschiedene Zielgruppen. Bild: IBZ

Zuschüsse für Brennstoffzellen-Heizgeräte (11.01.2017)

Welche Förderung ist die richtige?

Brennstoffzellen-Heizgeräte sind die Zukunft des Heizens. Sie erzeugen leise Wärme und Strom und reduzieren den Ausstoß von Treibhausgasen. Um der neuen Technologie in den Markt zu verhelfen, greift der Gesetzgeber den innovativen Geräten mit Fördermitteln unter die Arme. Mit gleich zwei Programmen bietet der Staat Zuschüsse an. Welches für wen das richtige ist, darüber informiert die Initiative Brennstoffzelle.

Der Staat belohnt innovatives Heizen mit hohen Zuschüssen. Bild: IBZ

Markteinführung der innovativen Technologie (12.08.2016)

Zuschüsse vom Staat für Brennstoffzellen

Satte Zuschüsse gibt es für Hauseigentümer, die eine Brennstoffzelle für die Wärme- und Stromproduktion einbauen lassen. Je nach elektrischer Leistung gibt es für Geräte der Hersteller in der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) zwischen 8.850 und 12.450 Euro vom Staat dazu. Im Rahmen des „Anreizprogramms Energieeffizienz“ der KfW unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Markteinführung der innovativen Technologie mit einem Festbetrag von 5.700 Euro, der darüber hinaus mit einem Zusatzbetrag von 450 Euro je angefangener 100 Watt elektrische Leistung aufgestockt wird.