senertec

Effizienter wohnen mit der neuesten
(Energie-)Lösung von SenerTec

Brennstoffzellen-Technologie: Der Dachs InnoGen fürs Einfamilienhaus

Neubauten und energetisch sanierte Bestandsgebäude können mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) nun genauso effizient mit Energie versorgt werden wie zuvor nur große bzw. alte Gebäude mit hohem Wärmebedarf. Denn gerade letzterer war bislang entscheidend für den optimalen und damit wirtschaftlichen Betrieb einer KWK-Anlage. Das ändert sich jetzt – mit dem Dachs InnoGen. Die neueste Entwicklung aus dem Hause SenerTec basiert auf der innovativen Brennstoffzellen-Technologie und ist damit optimal für Einfamilienhäuser mit einem niedrigen Wärmebedarf geeignet – so wie für das Niedrigenergie-Holzhaus der Familie Dilger aus Freiburg im Breisgau.

Seit März dieses Jahres spart das ohnehin schon effiziente Niedrigenergie-Haus der Dilgers noch mehr Energie, Kosten und umweltschädliches CO2 ein – dank des Dachs InnoGen mit Brennstoffzellen-Technologie. Die innovative Energielösung von Marktführer SenerTec versorgt das knapp zwanzig Jahre alte Haus, das 135 Quadratmeter Wohnfläche umfasst, seitdem kostengünstig und umweltschonend mit Wärme und Strom. Möglich macht das die so genannte „kalte Verbrennung“, die sich im Inneren der Brennstoffzelle abspielt: Durch die chemische Reaktion zwischen den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff entstehen elektrischer Strom und nutzbare Heizwärme, während als „Abgas“ Wasser entsteht.

„Energieeffizientes und umweltschonendes Wohnen ist uns seit jeher genauso wichtig wie modernes Wohnen“, sagt Peter Dilger, der in einem mittelständischen Betrieb als Bereichsleiter Finanzen, EDV und Personal tätig ist und sein Haus bereits durch mehrere Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen (Ausbau des Kinderzimmers, Überdachung der Terrasse und Schallschutzdämmung der Innenwände im Obergeschoss) optimiert hat. Dass er zuletzt das vorhandene Gas-Brennwertgerät gegen einen Dachs mit einem zusätzlichen 300 Liter umfassenden Pufferspeicher mit Frischwasserstation getauscht hat, beweist nicht nur seinen Sinn für zukunftsweisende Lösungen, sondern auch welches Vertrauen der 54-Jährige in die noch junge Technologie hat, mit der SenerTec seine Marktführerschaft weiter ausbauen möchte.

Gar nicht aus- bzw. umbauen mussten dagegen die Dilgers ihr bestehendes Heizungssystem. Nachdem der Dachs im Dachgeschoss – wo zuvor die alte Anlage stand – installiert wurde und anschließend vom Fachmann ein hydraulischer Abgleich vorgenommen wurde, können alle Leitungen und Heizkörper problemlos weiter genutzt werden und so das gesamte Haus zuverlässig mit Wärme, Warmwasser und nun auch mit Strom versorgen. „Die Möglichkeit unabhängiger vom Energieversorger zu werden, hat unsere Entscheidung für eine hocheffiziente KWK-Anlage wie den Dachs InnoGen nur bestätigt“, so Dilger. Überzeugt sei er zudem von der einfachen Bedienung des Geräts, insbesondere durch den neuen „Energiemanager“ mit Touchscreen, der jederzeit über den Betriebszustand und die aktuellen Leistungsdaten informiert. Darüber hinaus lassen sich mit dem Energiemanager die Einstellungen an der Anlage komfortabel und schnell auf den individuellen Wärme- und Strombedarf anpassen.

Das Brennstoffzellenheizgerät, das einen Gesamtwirkungsgrad von rund 90 Prozent aufweist, läuft in dem Niedrigenergie-Holzhaus ganzjährig und kommt damit auf etwa 8.000 Betriebsstunden. Rund 100 Prozent des Wärmebedarfs, der bei etwa 13.000 kWh pro Jahr liegt, deckt der Dachs. Den selbst erzeugten Strom nutzen die Dilgers, die einen jährlichen Strombedarf von rund 5.000 kWh haben, zu rund 50 Prozent selbst. Vor allem Waschmaschine, Trockner, Spüler, Router, Computer und Notebooks haben die Stromkosten in der Vergangenheit in die Höhe getrieben. Mit dem Dachs sind diese Kosten jetzt wieder gesunken. Für vorbildliche Werte sorgt der Dachs auch in puncto Klimaschutz: Pro Jahr sparen die Dilgers rund 2 Tonnen CO2 pro Jahr ein. „Für uns sind das großartige Werte, weil sie mit dazu beitragen, dass unsere Kinder in einer gesunden Umwelt aufwachsen und leben.“

Nicht nur wegen des Umweltaspektes, sondern auch aufgrund der jährlichen Energiekostenersparnis von ca. 700 Euro ist die Familie sehr zufrieden mit der Anlage und ihrer effizienten Arbeitsweise. Hinzu kommt, dass der eingesetzte Brennstoff (Erdgas) von der Energiesteuer befreit ist und folglich weitere Kosten einspart. Auch die Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) trägt zur Rentabilität des Dachs bei, der sich damit in jeder Hinsicht und langfristig auszahlt – nicht zuletzt deshalb, weil die jährliche Wartung des Brennwertgeräts und die dreijährliche Wartung des Brennstoffzellenheizgeräts einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb der Anlage garantieren.